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	<description>Lohnverrechnung - Buchhaltung - Organisation</description>
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		<title>Der Weg in die Selbstständigkeit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pirker1719]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Apr 2019 08:51:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[... und was dabei in puncto Steuern und Sozialversicherung zu beachten ist Bei jeder beruflichen Tätigkeit, die nicht als unselbstständiges Dienstverhältnis (Angestellte, Arbeiter) oder im Rahmen eines freien Dienstvertrages ausgeübt wird, gelten die steuerlichen Regelungen eines „Gewerbebetriebes“ oder eines „selbstständigen Werkvertragnehmers“. Zuerst denken, dann handeln: Entscheidung über die Rechtsform des Unternehmens. Für die wenigsten Gründer(innen) [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>&#8230; und was dabei in puncto Steuern und Sozialversicherung zu beachten ist</h2>
<p>Bei jeder beruflichen Tätigkeit, die nicht als unselbstständiges Dienstverhältnis (Angestellte, Arbeiter) oder im Rahmen eines freien Dienstvertrages ausgeübt wird, gelten die steuerlichen Regelungen eines „Gewerbebetriebes“ oder eines „selbstständigen Werkvertragnehmers“.</p>
<h3>Zuerst denken, dann handeln: Entscheidung über die Rechtsform des Unternehmens.</h3>
<p>Für die wenigsten Gründer(innen) ist die Selbstständigkeit die simple Fortführung einer gewohnten unselbstständigen Beschäftigung. Der Schritt in die Selbstständigkeit wird oft gemeinsam mit Partner(inne)n überlegt und unterliegt verschiedenen Rahmenbedingungen. Neben Personengesellschaften (Einzelunternehmen, Offene Gesellschaft, Kommanditgesellschaft, Gesellschaft bürgerlichen Rechts), die eine persönliche (gemeinsame) Haftung für das eigene Unternehmen voraussetzen, können auch Kapitalgesellschaften (GmbH, AG, Genossenschaft) gegründet werden, die die Haftung des Unternehmers beschränken. Detaillierte Informationen finden Sie u. a. im Leitfaden für Gründerinnen und Gründer im anschließend angeführten Gründerservice.</p>
<p>Die Erfahrung hat gezeigt, dass viele Unternehmen ihre Rechtsform aufgrund geänderter Zielsetzungen auch mehrmals in ihrem Lebenszyklus ändern können. Der Einfachheit halber beziehen sich alle weiteren Informationen auf die Gründung eines Ein-Personen-Unternehmens (EPU). In den meisten Fällen ähneln sich die Erfordernisse bei anderen Rechtsformen.</p>
<p>Auf zusätzliche Regelungen, etwa Verpflichtungen gegenüber dem Firmenbuch bei Mehrpersonengesellschaften oder Kapitalgesellschaften u. ä., wird deshalb nicht näher eingegangen. Nach dem Motto: „Von der Wiege bis zur Bahre –<br />
Formulare, Formulare“ gilt es, neben den für die ausgeübte Tätigkeit einschlägigen Gesetzen, das</p>
<p>I. gewerberechtliche Regelungswerk, das<br />
II. steuerrechtliche und das<br />
III. sozialversicherungsrechtliche Regelwerk<br />
zu berücksichtigen sowie<br />
IV. andere wichtige Gesetze<br />
I. Gewerberechtiche Aspekte – Verpflichtungen gegenüber der Wirtschaftskammer und<br />
anderen Berufsverbänden.</p>
<p>Hier können Sie den vollständigen Artikel von Ing. Mag. Jakob Pirker lesen: <a href="https://www.ad-min.at/wordpr/wp-content/uploads/2019/04/heft1_2012.pdf">heft1_2012</a></p>
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		<title>Info &#8211; Unternehmensberatung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pirker1719]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Apr 2019 08:46:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Beratung ist die Unterstützung eines Ratsuchenden bei Entscheidungen, ohne die Entscheidung für ihn zu treffen (Vollmer, 1996). Unternehmensberatung als Dienstleistung bedeutet für uns zuhören und mitdenken: Das Hinterfragen, Planen, Durchdenken und -rechnen verschiedenster unternehmensbezogener Sachverhalte, die nicht notwendigerweise in einem Krisenszenario auftreten müssen. Nach 21 Jahren im Dienst von Profit- und Nonprofitunternehmen können wir auf [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Beratung ist die Unterstützung eines Ratsuchenden bei Entscheidungen, ohne die Entscheidung für ihn zu treffen (Vollmer, 1996).</p>
<p>Unternehmensberatung als Dienstleistung bedeutet für uns zuhören und mitdenken: Das Hinterfragen, Planen, Durchdenken und -rechnen verschiedenster unternehmensbezogener Sachverhalte, die nicht notwendigerweise in einem Krisenszenario auftreten müssen.</p>
<p>Nach 21 Jahren im Dienst von Profit- und Nonprofitunternehmen können wir auf eine fundierte Erfahrung bezüglich verschiedener Organisationsformen und -strukturen zurückgreifen. Das lässt uns nicht davor zurückschrecken, Unternehmer(inne)n auch bei der Umsetzung ersonnener Möglichkeiten tatkräftig zu unterstützen.</p>
<p>Der wichtige Punkt „(Anstellung von) Mitarbeiter(innen)“ bildet einen Schwerpunkt unseres Angebotes. Gerade hier müssen Unternehmer(innen) eine Grenzziehung zwischen Aufgaben und Kompetenzbereichen, zwischen Entscheidungsbefugnis und Verantwortung schaffen, um Transparenz, Nachvollziehbarkeit und Ordnung zu schaffen.</p>
<p>Unsere Erfahrung hat gezeigt, dass, neben der klassischen Gründerberatung und dem Rechnungswesen, Hilfe inbesondere in Sachen IT und in Marketingbelangen benötigt wird.</p>
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		<title>EDV &#038; IT</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pirker1719]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Apr 2019 08:45:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine Betriebsführung ohne Datenverarbeitung ist mittlerweile auch für kleine Unternehmer ein Auslaufmodell. Kaum ein Bereich des unternehmerischen Alltags entwickelt sich so rasant wie der der Informationstechnologie. Hier immer auf dem letzten Stand zu sein oder zumindest keine wichtigen Entwicklungen zu versäumen ist alleine schon ein Fulltime-Job. Und diesen Job erledigen wir für Sie! Sichern Sie [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Betriebsführung ohne Datenverarbeitung ist mittlerweile auch für kleine Unternehmer ein Auslaufmodell.</p>
<p>Kaum ein Bereich des unternehmerischen Alltags entwickelt sich so rasant wie der der Informationstechnologie. Hier immer auf dem letzten Stand zu sein oder zumindest keine wichtigen Entwicklungen zu versäumen ist alleine schon ein Fulltime-Job.</p>
<p><b>Und diesen Job erledigen wir für Sie!</b></p>
<p>Sichern Sie sich den vielleicht entscheidenden Vorteil gegenüber Ihren Mitbewerbern durch den gezielten Einsatz modernster Technologien.</p>
<p>Ob es um die Grundausstattung Ihres neuen Betriebes oder die langfristige Betreuung Ihrer Infrastruktur geht, wir entwickeln und betreuen Ihre EDV in allen unternehmensrelevanten Bereichen. Gemeinsam mit Ihnen sichern wir die stabile Umsetzung Ihrer Unternehmensabläufe und Prozesse.</p>
<p>Aktuell: Registrierkassen-Software für Gastronomiebetriebe</p>
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		<title>Info: Lohnverrechnung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pirker1719]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Jan 2019 13:53:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Die sozialrechtliche Entwicklung in Österreich, die 1956 mit dem Allgemeinen Sozialversicherungsgesetz (ASVG) ihren Anfang genommen hat, führte aufgrund der verschiedenartigen Anforderungen in der Arbeitswelt zu Regelungen und Begriffen, die im Einzelfall sehr komplex sein können.Das Gehalt/der Lohn, den ein Dienstnehmer direkt erhält, erhöht sich praktisch um das Doppelte, wenn die Lohnnebenkosten, das sind Beiträge zur Kranken-, Pensions- und Arbeitslosenversicherung, [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die <a href="http://www.unet.univie.ac.at/~a0602361/uni/Seminararbeit_Talos.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">sozialrechtliche Entwicklung</a> in Österreich, die 1956 mit dem Allgemeinen Sozialversicherungsgesetz (ASVG) ihren Anfang genommen hat, führte aufgrund der verschiedenartigen Anforderungen in der Arbeitswelt zu Regelungen und <a href="https://www.ooegkk.at/portal27/ooegkkportal/content?contentid=10007.768651&amp;portal:componentId=gtnda001372-1d43-48be-86c2-d40b693a8b19&amp;viewmode=content" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Begriffen,</a> die im Einzelfall sehr komplex sein können.<br />Das Gehalt/der Lohn, den ein Dienstnehmer direkt erhält, erhöht sich praktisch um das Doppelte, wenn die <a href="http://www.finanzonline.or.at/arbeit/lohnnebenkosten/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Lohnnebenkosten, </a>das sind Beiträge zur Kranken-, Pensions- und Arbeitslosenversicherung, hinzukommen. Aber auch Anteile für den Familienlastenausgleichsfonds, für den Insolvenzentgeltfonds, Kammerbeiträge für Dienstnehmer und Unternehmer, gesetzliche Abfertigungsansprüche, Kommunalsteuer und U-Bahn-Steuer werden über die Lohnverrechnung mit prozentual errechneten Beträgen auf Basis des Bruttolohnes/-gehaltes <a href="https://rechner.cpulohn.at/Brutto-Netto-Rechner" target="_blank" rel="noreferrer noopener">kalkuliert</a> und abgeführt. <br />Aufgrund arbeitsrechtlicher Bestimmungen können Arbeitsbeziehungen zu Mitarbeitern in bestimmten Fällen auch über <a href="https://www.arbeiterkammer.at/beratung/steuerundeinkommen/freiedienstnehmerinnen/arbeitsrechtfuerfreiedienstnehmerinnen/Freier_Dienstvertrag.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Freie Dienstverträge</a> oder <a href="https://www.arbeiterkammer.at/beratung/arbeitundrecht/Arbeitsvertraege/Werkvertrag.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Werkverträge</a> geregelt werden.<br />Weitere Informationen zum Thema <strong>Arbeit und Soziales</strong> finden Sie bei der <a href="https://www.wko.at/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Wirtschaftskammer,</a> dem <a href="https://www.sozialministerium.at/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Sozialministerium</a> oder in <a href="http://www.ars.at/forum/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">speziellen Foren.</a></p>
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		<title>Info – Buchhaltung und Bilanzierung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pirker1719]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Dec 2018 12:49:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Pacioli, der 1340 das erste Standardwerk über Buchhaltung veröffentlicht hat, meinte:  „Die dritte und letzte notwendige Sache ist, dass man mit schöner Ordnung alle seine Geschäfte in gebührender Weise einträgt, damit man in aller Kürze von jedem Kenntnis haben kann, sowohl von den Schulden als auch von den Guthaben, denn auf anderes erstreckt sich der [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Pacioli, der 1340 das erste Standardwerk über Buchhaltung veröffentlicht hat, meinte:</strong><em>  „Die dritte und letzte notwendige Sache ist, dass man mit schöner Ordnung alle seine Geschäfte in gebührender Weise einträgt, damit man in aller Kürze von jedem Kenntnis haben kann, sowohl von den Schulden als auch von den Guthaben, denn auf anderes erstreckt sich der Handel nicht. Dieser Teil ist ihnen sehr nützlich, weil es unmöglich sein würde, ihre Geschäfte anders zu leiten, als ohne die gebührende Ordnung der Buchungen, und ohne irgendeine Ruhe wäre ihr Geist immer in großer Sorge.“</em></p>



<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Buchhaltung" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Buchhaltung</a> (Definition Wikipedia)</p>



<p>Vereinfacht könnte man sagen, dass man die Art der finanziellen Zu- und Abflüsse geordnet nach ihrer Art in einem Unternehmen aufzeichnet. Erfasst man die Zuflüsse nur nach ihrer Art zum Zeitpunkt der effektiven Zahlung spricht man von einer <a href="https://www.wko.at/service/steuern/est-koest_EinnahmenAusgabenRechnung_Broschuere.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Einnahmen-Ausgabenrechnung.</a> <br />Erfasst man hingegen die Zu- und Abflüsse gleichzeitig mit den Vermögenstöpfen, wohin die Zuflüsse gelangen und woher die Abflüsse genommen werden, spricht man von einer <a href="https://www.bmf.gv.at/steuern/selbststaendige-unternehmer/betriebliches-rechnungswesen/br-gewinnermittlunsarten-detail.html#heading_Doppelte_Buchfuehrung" target="_blank" rel="noreferrer noopener">doppelten Buchhaltung.</a> Durch dieses System der doppelten Aufzeichnung eines Geschäftsfalles muss sich der Zu- und Abfluss immer mit den Vermögenswerten ausgleichen und aus dieser „Balance“, wie bei einer Waage, entstand der Begriff Bilanz. Mehr dazu in einer <a href="https://www.buhl.de/upload/Ratgeber_Buchhaltung_1859.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Einführung in die Buchhaltung.</a><br />Die Vorschriften zur <a href="http://www.steuerverein.at/buchhaltung/kontenplan_2.htm" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Gliederung</a> solcher „Kategorien“, auch Konten genannt, sind im <a href="http://www.jusline.at/Unternehmensgesetzbuch_(UGB)_Langversion.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Unternehmensgesetzbuch (UGB)</a>rechtlich verankert und finden im sog. <a href="http://www.steuerverein.at/buchhaltung/kontenplan_1.htm" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Österreichischen Einheitskontenrahmen</a> ihren Niederschlag.</p>



<p>Praktisch ist heute eine ordnungsgemäße Buchführung ohne intelligente<strong><a href="http://www.gruendercheck.com/files/ebooks/buchhaltungssoftware.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener"> Softwaresysteme</a></strong> nicht mehr möglich.</p>
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